Anlage-Bildung · 100 % Spielgeld
Börse zum Spielen.
Echte Lektionen.
Glaow bringt Kindern das Investieren in einem simulierten Markt bei — mit dem fiktiven Taschengeld, das ihre Eltern ihnen anvertrauen. Kein echtes Geld, kein Risiko — nur die Zeit, die ein Portfolio wachsen lässt.
- In 24 Monaten investiert
- 240 €
- Simulierter Wert
- ≈ 286 €
- Kursgewinn
- +46 €+19 %
Simulation zur Veranschaulichung. Bei jedem Zeitschritt werden die Renditen zufällig um den Trend des Profils gezogen — nie garantiert. Die leuchtende Fläche ist der Abstand zwischen dem Eingezahlten und dem, was daraus wurde.
Auf dieser ganzen Seite ist ein Betrag, der so markiert ist, Spielgeld.
Abschluss Monat 1
Zwei Unternehmen, als Familie erfunden
Bei der Anmeldung erstellt jede Familie genau zwei fiktive Unternehmen: ein „stabiles“ und ein „dynamisches“. Das Elternteil wählt einen Namen und ein Profil — nie Zahlen. Glaow leitet das Verhalten daraus ab. Das Paar ist endgültig: Ein Profil wird nicht geändert, keines der beiden gelöscht.
Mamas Unternehmen
na ja — so wird es oft genannt
≈ +0,8 %/Monat · sanfte Schwankungen (±1 %)
Es steigt langsam und zittert kaum. Der richtige Ort, um Beständigkeit und die Wirkung der Zeit zu verstehen.
Papas Unternehmen
dito — das ist der Spitzname, keine Regel
≈ +1,5 %/Monat · starke Schwankungen (±4 %)
Es zielt höher, schwankt aber viel stärker. Der richtige Ort, um zu lernen, bei einem Rückgang nicht in Panik zu geraten.
Das Kind investiert allein, sofort. Keine Freigabe der Eltern: Die Order wird sofort ins Hauptbuch eingetragen, und das Elternteil erhält eine E-Mail. Das ist eine Info, kein grünes Licht — Eigenständigkeit gehört zur Lektion.
Abschluss Monat 3
Die Preise bewegen sich einmal pro Woche
Man kauft und verkauft, wann man will, sofort. Aber der Preis ändert sich nur einmal pro Woche: Zwischen zwei Freitagen bringt sofortiges Zurückverkaufen nichts — nichts zu gewinnen, wenn man einem Gerücht hinterherläuft. Jeden Freitag zieht Glaow die neuen Preise — ein Marktschock, den alle Unternehmen desselben Profils teilen, plus ein eigener Schock für jedes. Ein ETF folgt dem Durchschnitt seines Profils: Die einzelnen Schocks gleichen sich aus, er schwankt also weniger als ein einzelnes Unternehmen.
Die Ziehungen sind reproduzierbar. Eine Neubewertung erneut abzuspielen ergibt exakt dieselben Zahlen — denn eine Marktlektion darf nicht von einem Würfelwurf abhängen, den man nicht überprüfen kann.
Fünf Abzeichen, der Reihe nach
Man schaltet das höchste Abzeichen frei, dessen Bedingung — und alle vorherigen — erfüllt sind. Keine Stufe wird übersprungen, kein Schritt zurück.
Abschluss Monat 6
Ein Quiz pro Tag. Nie ein Malus.
Eine Frage pro Tag und Kind, mit einer gestaffelten Belohnung je nach Punktzahl. Schlimmstenfalls gewinnt man nichts — man verliert nie. Die Belohnung landet als fiktives Taschengeld, bereit zum Investieren, wann das Kind es entscheidet.
Sechs Monate regelmäßiger Einzahlungen, und das Kind holt sich Investment Builder: der Beweis, mit Abzeichen, dass Beständigkeit das Timing schlägt.
Abschluss Monat 12
Und wie sieht die echte Börse aus?
Wenn die Neugier kommt, zeigt der Bildschirm „Echte Börse“ die echten Kurse von 26 großen Unternehmen, die Kinder kennen — Nintendo, Disney, Nike, Spotify, McDonald's… — und von 5 ETFs. Echte Kurse, täglich aktualisiert, nur zum Beobachten: keine Verbindung zum Spiel-Portfolio.
Zwölf Monatsabschlüsse, ein simuliertes Portfolio über 300 in der Familienwährung: Wealth Master, die letzte Stufe.
wohin das Geld geht
Zwei Konten, zwei Kompromisse
Alles, was das Kind investiert — im Unternehmen von Mama, von Papa oder in einen ETF — liegt in einem von zwei Konten, nach Wahl: dem Freien Konto oder dem Tresorkonto. Jedes hat seinen eigenen Kompromiss: mehr Freiheit auf der einen Seite, weniger Steuer auf der anderen.
Alles, jederzeit abhebbar
Unternehmen + ETFs · 30 % Steuer auf den realisierten Gewinn
Der Vorteil: keine Einschränkung — man hebt ab oder verkauft, wann man will, bei jedem Instrument.
Der Kompromiss: der höhere Steuersatz der beiden Konten.
Weniger Steuer, gegen ein Jahr Geduld
Nur ETFs · reduzierte Steuer von 10 % auf den realisierten Gewinn
Der Vorteil: der niedrigste Steuersatz der beiden — wie ein echtes langfristiges Steuerdepot.
Der Kompromiss: keine Abhebung für 12 Monate ab der ersten Einzahlung auf dieses Konto; einzahlen kann man immer, nur nicht vorher wieder herausnehmen. Nur für ETFs, nicht für das Unternehmen von Mama oder Papa.
Man kann in beide Konten gleichzeitig einzahlen. Genau diese Wahl — Tempo gegen Geduld — ist die Lektion: kein Konto ist besser, nur der Kompromiss, der gerade zum Ziel passt.
der Deal
Was Glaow ehrlich macht
- 100 % Spielgeld
- Nichts echt zu gewinnen, nichts zu verlieren, nichts aufzuladen. Eine Bankkarte kommt nie in die App.
- Ein unveränderliches Hauptbuch
- Jeder Vorgang ist endgültig und mit Zeitstempel versehen, wie in echter Buchhaltung. Kein „Rückgängig“-Knopf: Man lernt, dass Entscheidungen zählen.
- Das echte Gebührenmodell
- Keine Gebühr pro Order. Eine Steuer auf realisierte Gewinne, nur beim Verkauf mit Gewinn: 30 % auf das Freie Konto, 10 % auf das Tresorkonto (nur ETFs, im ersten Jahr keine Auszahlung). Ein TER von 0,5 %/Jahr auf ETFs, in den Preis eingerechnet — genau wie bei einem echten ETF.
- Das Elternteil bleibt informiert
- Eine E-Mail bei jeder Investition, Auszahlung oder jedem Verkauf des Kindes. Zum Mitverfolgen, nicht zum Genehmigen.
- Ihre Daten, Ihre Wahl
- Sechs Sprachen. Kontolöschung in Eigenregie, mit einer Kulanzfrist von 30 Tagen. Datenschutzerklärung →
Start
Im Web verfügbar. Bald für iOS und Android.
3 Monate kostenlos testen, ohne Bankkarte. Danach ein Monats- oder Jahresabo über den App Store oder Google Play — das Einzige, was wir abrechnen, und nie in der App. Vollständige Bedingungen in den AGB.
Verfügbar auf Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch — Kontosprache und Oberflächensprache getrennt einstellbar.